Archiv 2016

Trotz hoher Freibeträge kassiert der Staat Milliarden Euro an Erbschaftsteuer. Wer rechtzeitig Teile seines Vermögens schenkt, kann viel Geld sparen. Als Experte im Text: Peter Schulz.
Die Steuer- und Rechtsberatungsgesellschaft WTS hat zum November ihr Verrechnungspreisteam verstärkt. Der Steuerberater Oliver Wanger (51) kommt vom Roland Berger und steigt als Director Transfer Pricing in München ein. Die Position ist mit der eines Salary-Partners in Kanzleien vergleichbar. In Düsseldorf holte die Praxis die Volkswirtin Melanie Apphuhn-Schneider (34) von Baker & McKenzie an Bord. Sie stieg als Senior Manager ein, vergleichbar einer Senior Associate.
Das Steuerrecht soll gerecht, effizient und strukturiert sein. Steuervereinfachung ist der Begriff unserer Zeit. Doch das real existierende Steuerrecht ist zerklüftet und wird immer unübersichtlicher. Über den Zustand des deutschen Steuerrechts, inhaltliche Schwächen der Steuergesetzgebung und was eine „gute Steuergesetzgebung“ ausmacht, spricht WP/StB Prof. Dr. Ulrich Prinz, Partner Of Counsel für die WTS Steuerberatungsgesellschaft, im nachfolgenden Interview.
Die Steuer- und Rechtsberatungsgesellschaft WTS hat sich zum Oktober im Zollrecht verstärkt. Kay Masorsky (54) kommt von KPMG und ist bei WTS Leiter des Beratungsfeldes Corporate Customs. Der Partner ist der erste Zollexperte im Hamburger Büro der Beratungsgesellschaft.
In der Gesundheitsbranche wird viel Geld umgesetzt, das Risiko, dass einiges davon in dunklen Kanälen verschwindet, entsprechend groß. Dem trägt der Gesetzgeber mit einem Gesetz zur Korruptionsbekämpfung im Gesundheitswesen nun Rechnung. Die wichtigsten Änderungen.
Geringere Kosten, mehr Planungssicherheit, effizientere Besteuerung - von kooperativen Elementen im Steuerverfahren könnten Firmen und Finanzämter profitieren.
Der Brexit hat alle kalt erwischt. Ob im EU-Parlament in Brüssel, in der Bundesregierung oder in deutschen Unternehmen, auch in der Finanzbranche: Nur eine Minderheit hat damit gerechnet, dass die Briten aus der EU austreten würden. Nach dem Schock stellte sich schnell auch die Frage, welche Folgen der Ausstieg für deutsche Arbeitgeber und Auslandsentsendungen haben kann.
Die multidisziplinäre Beratungsgesellschaft WTS gewinnt Oliver Trautmann als neuen Partner. Der 49-jährige Wirtschaftsprüfer und Steuerberater wechselt zum 1. Juni 2016 in das Frankfurter Büro.
Das Safe Harbor-Abkommen ist seit mehr als einem halben Jahr Geschichte und sein vermeintlicher Nachfolger Privacy Shield wartet aktuell auf Zustimmung in den EU-Mitgliedsstaaten. In den deutschen Datenschutzbehörden gibt es aber dennoch schon Bewegung. Zum Stand der Dinge.
Die Sachverständigen haben sich sehr differenziert zu den von der Bundesregierung geplanten Änderungen an der Investmentfondsbesteuerung geäußert.
Renditeoptimierung im Niedrigzinsumfeld mal anders: Statt zunehmend ins Risiko zu gehen, sollten Anleger mehr über das richtige Investmentvehikel nachdenken. Gerade für Family Offices gibt es steueroptimierte KG-Strukturen, die flexibel, Co-Investment-tauglich, gut zu kontrollieren und mit überschaubarem Aufwand aufzusetzen sind, meint Steuerexperte Swen Bäuml.
Der Investmentmanager LaSalle hat im Auftrag der staatlichen französischen Pensionskasse ERAFP ein Bürogebäude am Mittleren Ring im Stadtteil Neuhausen erworben. Das Haus in der Landshuter Allee 8-10 ist besonders durch seine große Glaswand bekannt, die den Blick von der Straße auf einen begrünten Innenhof mit einem Wasserlauf zulässt. Das Multi-Tenant-Objekt wurde 2001 errichtet und bietet etwa 12.500 qm Mietfläche, die nahezu voll vermietet ist.
Viele Wohlhabende prüfen Selbstanzeigen, so ein Steuerberater. Der NRW-Justizminister warnt derweil vor Schwarzgeld hierzulande.
Wer mittels einer Briefkastenfirma in Panama Steuern hinterzogen hat, sollte schnell über eine Selbstanzeige beim Finanzamt nachdenken. Das rät der Münchner Rechtsanwalt Tom Offerhaus aus der Kanzlei WTS.
Die Enthüllungen in Steuerparadiesen wie Panama sorgen weltweit für Schlagzeilen. Einige Ermittlungen laufen schon. So nehmen Finanzämter Familien ins Visier, die Vermögen in Stiftungen oder Trusts bunkern. Selbst vermeintlich legale Vehikel sind in Gefahr.
Prof. Dr. Swen Bäuml, ist seit der ersten Ausgabe diesen Jahres neuer Herausgeber der NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht, die im NWB Verlag in Herne erscheint.
Das Bundeskabinett hat heute den Regierungsentwurf für die Reform der Besteuerung von Investmentfonds abgenickt. Das Papier bringt eine Körperschaftsteuer von 15% für Publikumsfonds mit sich. Bei der Gewerbesteuer für Immobilienfonds weiter problematisch: das Merkmal der aktiven unternehmerischen Bewirtschaftung.
Renditeoptimierung im Niedrigzinsumfeld mal anders. Statt zunehmend ins Risiko zu gehen, sollten Anleger mehr über das richtige Investmentvehikel nachdenken. Gerade für Family Offices gibt es steueroptimierte KG-Strukturen, die flexibel, Co-Investmenttauglich, gut zu kontrollieren und mit überschaubarem Aufwand aufzusetzen sind.
Bei Auslandseinsätzen von Mitarbeitern liegt der Fokus häufig auf ihrer persönlichen steuerlichen Situation. Dabei sind Wechselwirkungen in Bezug auf Verrechnungspreisregelungen zu beachten, die zu erheblichen Risiken führen können.
Für Rechtsunsicherheit sorgt das Urteil des Europäischen Gerichtshofs, der Anfang Dezember darüber befand, welche Leistungen für welche Immobilienfonds von der Umsatzsteuer befreit sind. Leider sind die richterlichen Ausführungen an wichtigen Stellen wenig konkret. Die Fonds hoffen nun auf das Bundesfinanzministerium.
Der US-Chiphersteller Qualcomm und der japanische Technologiekonzern TDK gründen ein milliardenschweres Gemeinschaftsunternehmen für die Herstellung von Hochfrequenzchips, die vor allem in Smartphones verwendet werden. An dem rund drei Milliarden Euro schweren Joint Venture RF 360 Holdings wird Qualcomm 51 Prozent halten, TDK über ihre deutsche Tochter Epcos 49 Prozent. Qualcomm bringt seine Erfahrung mit Leistungsverstärkern ein, Epcos steuert Design- und Fertigungsanlagen sowie zugehörige Patente bei.
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