Pressespiegel

Immer mehr Daten, immer mehr Compliance-Anforderungen: Um den Einsatz künstlicher Intelligenz kommen Steuerteams bald nicht mehr herum. Das fördert eine gemeinsame Studie der Steuerberatungsgesellschaft WTS und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz zutage. Von vielen verdrängt, hat der Wandel längst begonnen.
Steuerfahnder // KI könnte auch die Arbeit an der Steuererklärung für den Fiskus erleichtern. Zwar gibt es dazu erst mal nur den möglichen Einsatzbereich, den eine Studie des DFKI und die Steuerberatungsgesellschaft WTS ausgespäht hat. Aber bei Lohn- und Umsatzsteuer, Zollausgaben oder Verrechnungspreisen könnte KI schon jetzt punkten, etwa mit den Spezialgebieten maschinelles Lernen, Process-Mining, Informationsextraktion, Wissensmanagement oder Sprachverarbeitung…
"Künstliche Intelligenz (KI) wird die Arbeit in den Steuerabteilungen revolutionieren. Zu diesem Schluss kommen das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die internationale Steuerberatungsgesellschaft WTS in einer aktuellen Studie. Doch was bedeutet das für die Praxis? Wird KI ganze Steuerabteilungen überflüssig machen? Prof. Dr. Peter Fettke, wissenschaftlicher Leiter der Studie am DFKI und Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes, erklärt wie die Zukunft im Steuerbereich aussehen könnte."
Von 2018 an wird es für Betroffene noch enger, weil neben den strafrechtlichen auch strengere steuerliche Verjährungsfristen greifen. „Das macht Selbstanzeigen deutlich komplexer und teurer“, warnt Marcus Hornig, Leiter Private Clients bei der Beratungsgesellschaft WTS in Düsseldorf. Hinterzieher, die Firmen in Drittstaaten offenbaren, müssen deshalb künftig nicht zehn Jahre, sondern bis zu 23 Jahre nachversteuern. Teils scheitert die Selbstanzeige dann sogar, denn für so lange Zeiträume liegen oft keine Bankunterlagen mehr vor.
Die Steuerberatung WTS und das DFKI (Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) haben in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern aus der Industrie untersucht, welche KI-Schlüsseltechnologien Aufgaben im Steuerbereich unterstützen oder automatisieren können. Besonders gut eignet sich KI demnach, wenn komplexe Routineaufgaben ausgeführt und große Informationsmengen ausgewertet werden sollen. Beispiele sind die korrekte steuerliche Beurteilung von Sachzuwendungen oder die umsatzsteuerliche Rechnungsprüfung.
"Bei Vermögen von weniger als einer Million Euro sind die Kosten, um die Gesellschaft einzurichten und zu verwalten, im Verhältnis zu hoch", sagt Tom Offerhaus, Rechtsanwalt und Partner bei der Steuerberatungsgesellschaft WTS. Konkret würden, so Offerhaus, etwa 5000 bis 10 000 Euro für die Gründung und jährlich etwa der gleiche Betrag anfallen, um die GmbH zu verwalten.
In der Produktion haben Roboter längst schon Menschen ersetzt. Das gleiche Schicksal droht Büroarbeitern durch Künstliche Intelligenz - sogar in der Steuerberatung ist die schneller, besser - und günstiger.
Unsexy, aber unvermeidlich: Wenn der Staat die Hand aufhält, müssen Privatleute und Unternehmen ihre Finanzen in Ordnung bringen. Künstliche Intelligenz kann nun bei der Steuererklärung zumindest lästige Routinejobs übernehmen und Fragen beantworten. Fünf Prototypen zeigen, wie die KI zum Steuerberater wird – und was das für die Menschen bedeutet, die bisher mit dieser Arbeit ihr Geld verdienen.
WTS-Partner Michael Althof mit einem Kommentar in der Börsen-Zeitung: "Koordinierter Ländererlass zum Erbschaftsteuerrecht wirft Fragen auf"
WTS-Partner Prof. Dr. Swen Bäuml mit einem Interview in der Börsen-Zeitung zu dem von ihm geleiteten neuen Lehrgang für Family Officer "Spezialisierungslehrgang zur qualifizierten Betreuung großer Vermögen“
Der Stuttgarter Finanzberater FAS bekommt einen neuen Eigentümer. Der Zusammenschluss ist ein Angriff auf die Großen der Branche – die Big Four.
Die Steuerberatungsgesellschaft WTS übernimmt die FAS AG aus Stuttgart. Die Münchner halten künftig 51 % an dem Finanzberatungsunternehmen. Durch diese Partnerschaft baut die WTS das Consulting-Geschäft weiter aus.
Der Steuerberater WTS übernimmt die Finance-Boutique FAS. Damit erkaufen die Münchener sich den Zugang zur baden-württembergischen Kundschaft.
WTS-Partner Dr. Tom Offerhaus wird in der Börsen-Zeitung zitiert. Laut einer internationalen WTS-Untersuchung haben die im April 2016 veröffentlichten Panama Papers den Kampf gegen Steuerhinterziehung beschleunigt und zu mehr Selbstanzeigen geführt.
Mit Quereinsteigern von PwC und KPMG, die bei den Big-Four-Prüfern Schlüsselfunktionen innehatten, definiert die Beratungsgesellschaft WTS ihre aktuellen Wachstumsfelder.
Frank Dissen beim Round Table in Frankfurt zum Thema „Auslandsentsendung“.
WTS hat für ihr Umsatzsteuer-Team drei neue Senior Manager gewonnen: Juri Loch (41) und Falko Weber (40) kommen von PricewaterhouseCoopers (PwC), Christof Braun (41) war zuletzt bei Kion tätig. Die Zollberatung wuchs bereits Anfang des Jahres um zwei Senior Manager, die WTS von KPMG abgeworben hatte.
Die WTS im Vergleich mit in München ansässigen und bundesweit bekannten Steuerberatungsgesellschaften.
Prof. Dr. Swen O. Bäuml als Experte in der Titelgeschichte zum Thema Nachfolge im Rahmen der Erbschaftsteuerreform.
WTS Partner Dr. Rainer Doll in seiner Position als CEO des Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e.V. im Fachmagazin zum Thema Krankenhaussterben.
Fritz Esterer, Vorstand von WTS, über den Einfluss künstlicher Intelligenz
WTS hat einen bekannten Experten für die Betreuung vermögender Privatkunden gewonnen. Vor wenigen Tagen hat sich Dr. Franz Angermann (49) der Steuer- und Rechtsberatungsgesellschaft angeschlossen. Als Managing-Partner verantwortet er dort den Geschäftsbereich Private Clients & Family Office.
Die Beratungsgesellschaft WTS will das Geschäft mit hochvermögenden Privatkunden und Family Office ausbauen. Dafür holt man Franz Angermann von der UBS.
Fernwärme bezieht, genießt zweifellos viele Vorteile – man braucht keinen Heizungskeller und muss sich nicht um die Brennstoffbeschaffung sorgen. Allerdings sind Fernwärmekunden in der Regel auch „gefangene Kunden“ und somit den Versorgungsunternehmen in der Preisgestaltung ausgeliefert. Hier fehlt es leider häufig an Transparenz – ein ganz anderes Modell verfolgen die Stadtwerke Hanau, die ihre Kunden aufklären, wie sich Preise, Brennstoffe und Energiebezug zusammensetzen.
Auf das Outsourcing von Steuerabteilungen einschlieÞlich der Mitarbeiter hat sich in Deutschland die Münchner Beratungsgesellschaft WTS fokussiert. Das Unternehmen ist im Jahr 2000 aus der Steuerabteilung von Siemens ausgegrˇndet worden und hat das Modell über die Jahre für weitere Unternehmen und Banken fortgesetzt, etwa mit der Übernahme der Steuerabteilungen oder von Teilen der Teams von MAN, Sal. Oppenheim, Osram oder Eon.
Maik Heggmair and Tobias Faltlhauser of WTS summarise the new transfer pricing (TP) documentation rules to be implemented in Germany and provide an example of new TP risk assessment possibilities based on new countryby-country reporting (CbCR), which may become relevant for MNEs in the near future.
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